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Ing.
Andrea Turnowsky-Rabl

Was dein Hörgerät gar nicht mag

Schlechtes Hören ist mehr als nur ein technisches Problem – es betrifft dein ganzes Leben. Gespräche werden anstrengend, Missverständnisse häufen sich, du ziehst dich zurück. Umso wichtiger ist es, dein Hörgerät als täglichen Begleiter gut zu behandeln. Hier sind fünf Dinge, die dein Hörgerät gar nicht mag.

Mit Hörgerät duschen oder baden gehen!
Einmal nicht aufgepasst – und schon ist Wasser im Gerät. Das kann die Technik beschädigen oder ganz lahmlegen. Also: vor dem Duschen, Baden oder Schwimmen immer raus damit!

Haarspray, Parfum oder Sonnencreme aufs Gerät sprühen.
Klingt harmlos, passiert aber oft. Rückstände setzen sich in Mikrofone und Öffnungen. Mein Tipp: Erst stylen, dann einsetzen – nicht umgekehrt.

Mit offenem Autofenster fahren.
Windgeräusche können dein Mikrofon richtig stressen. Schließe bei längeren Fahrten lieber das Fenster – oder aktiviere den Windgeräuschmodus, wenn dein Gerät ihn hat.

Cerumen (Ohrenschmalz) im Gerät ansammeln lassen.
Ohrenschmalz gehört ins Ohr – nicht ins Hörgerät. Verstopfte Filter stören den Klang. Lass dein Gerät regelmäßig reinigen oder tausch den Filter.

Nur „bei Bedarf“ tragen.
Viele glauben: Ich setze es nur auf, wenn’s laut wird. Aber so kann sich dein Gehirn nicht ans neue Hören gewöhnen. Trage dein Gerät täglich – nur so lernst du wieder richtig hören.

„Nicht sehen können trennt Menschen von Dingen, nicht hören können trennt Menschen von den Menschen.“ (Immanuel Kant). Und du? Nutzt du dein Hörgerät so, wie es für dich gedacht ist? Dein Team von Optik & Akustik Rabl – weil DU uns am Herzen liegst.

Die Optikerin

Kontakt

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Herrengasse 8
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