Doppelpack HönigDer Doppelpack Hönig

Wie kommt man auf die Idee Alpakas zu züchten?
Hilbert Hönig:  Vor einigen Jahren war ich beruflich in Südamerika tätig. Dort hatte ich das erste Mal Kontakt mit Alpakas. Es war Liebe auf den ersten Blick. Zuhause habe ich meiner Frau von meinen ersten Alpaka-Eindrücken erzählt. Die Begeisterung für Alpakas hatte uns bald beide erfasst. Nach einem Alpaka-Grundlagenseminar war für uns klar, dass wir auch in Zukunft mit diesen wunderbaren Tieren arbeiten möchten.

Welche Philosophie steckt hinter dem Alpakaversum?
Sabine Hönig: Unser Motto lautet »Leben im Einklang«. Das ALPAKAversum steht im Einklang mit uns selbst, mit unseren Tieren, mit einem bewussten Umgang mit der Natur. Das spiegelt auch der Name ALPAKAversum wieder: Das Alpaka steht im Zentrum. Versum abgeleitet von Universum steht für alles, was wir rund um das Alpaka anbieten. 

Was ist das Besondere am Alpakaversum?
Sabine Hönig:  Wir wollten etwas Besonderes schaffen, nicht einfach einen anderen Betrieb kopieren. Die Kompetenzen aus unseren Basisberufen mit dem ALPAKAversum verknüpfen. Unser spezielles Angebot, Züchter bei Ihrer Konzeptentwicklung zu beraten, setzt diese Idee um. Mein Mann bringt dabei seine Erfahrungen aus der Konzernwirtschaft, ich u. a. meine Coachingtätigkeit ein. So gelingt es neuen Züchtern sich einmalig zu positionieren, ein spezielles Geschäftsfeld zu finden und sich damit von anderen Alpakabetrieben zu unterscheiden.

Kann jedermann Alpakas züchten?
Hilbert Hönig: Heute wird oft vermittelt, das kann jeder. Davon würde ich stark abraten. Alpakas sind zwar nicht so arbeitsintensiv wie Rinder oder Schweine, das heißt aber nicht, dass sie weniger Pflege brauchen. Ohne Fachwissen kann man professionell keinen Alpakahof betreiben...

Das vollständige Interview finden Sie in der aktuellen Aichfeld Plus.

 

 

 

Das Aichfeld Plus Gewinnspiel

Exklusiv-Interview

Exklusiv-Interview mit Prof. Dr. Manfred Winterheller >>

Doppelpack

Das Alpakaversum-Betreiber Familie Hönig im persönlichen Interview >>

Das Interview

Rudolf Hawelka - immer unter Strom >>